Haben Sie sich auch schon gefragt, wie lange der Schnupfen, der Husten, die Erkältung oder andere Symptome einfach nicht abklingen? Eigentlich müsste ja auch das eine Ursache haben. Um diesen Text besser zu verstehen, verwende ich einige Bilder aus der Natur. Sie haben es sicher dieses Jahr erleben dürfen – wir hatten dieses Jahr Pilze wie noch selten.
Pilze sind etwas Wunderschönes, doch dieser Fliegenpilz ist, wie uns allen bekannt, giftig. Paracelsus sagte damals schon: „Die Menge macht das Gift!“ Wie und wo vergiften wir uns? Solche Belastungen lassen den Körper nicht gesunden. Um ein Pilzwachstum zu hemmen, müssen wir sein Milieu verändern. Zudem müssten wir genauer prüfen, mit welchen „Belastungen“ wir unseren Körper täglich bombardieren.
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Fast jeder kennt sie und ihren typischen sanft-herben Duft: die Kamille gehört zu den bekanntesten Heilkräutern. Zu Recht! Seit Jahrhunderten hat sie einen festen Platz in jedem Kloster- und Bauerngärten, weil die Erfahrungsmedizin ihre Heilkraft schon schätzte, bevor sie wissenschaftlich bewiesen werden wurde. Heute wissen wir, dass die Kamille ätherische Öle, Bitterstoffe und Flavonoide enthält. Die Kamille wächst auch heute noch wild, vor allem an Wegrändern und auf naturbelassenen Äckern ist sie zu finden. Man erkennt sie sofort an ihren kleinen Blüten mit der gelben Mitte und den weissen Blütenblättern, die ein bisschen an Gänseblümchen erinnern. Zerreibt man eine Blüte zwischen den Fingern, entwickelt sich sofort der intensive Duft. Wer einen Standort von Kamillestauden kennt, kann ihre Blüten in der Zeit zwischen Mai und Juli sammeln. Nach dem Trocknen sollten die Blüten in Leinensäckchen oder sauberen, wieder verschliessbaren Gläsern aufbewahrt werden. Aus ½ Teelöffel getrockneter Blüten kann eine Tasse Tee zubereitet werden, einfach die Blüten mit kochendem Wasser übergiessen, 5 Minuten ziehen lassen und die Blüten entfernen. Kräuterkundige empfehlen, nicht mehr als 2 Tassen Kamillentee täglich zu trinken und eine Trinkkur nicht länger als 3 Wochen durchzuführen.
Seit jeher wird versucht, den Menschen mit heilenden Informationen Kraft zu geben, um die eigenen inneren Abwehrkräfte zu stärken. Die Möglichkeiten und Ansätze sind in keiner Zeit so groß gewesen und so mannigfaltig wie in unserer. Der Glaube an das Machbare hat uns jedoch etwas vom wirklich Heilenden genommen, vom Wesentlichen, nämlich von uns selbst. Die Naturmedizin, welche in unserer Zeit wieder mehr Bedeutung und Anerkennung gewinnt, versuchte schon immer, den Menschen nicht nur durch symptomatische Beseitigung zu helfen, sondern auch durch die Begegnung mit heilenden Kräften die Ursachen zu erkennen und zu beheben. Heilung ist ja ein Wort, welches vieles bedeutet und je nach Sichtweise des Menschen interpretiert wird. Es macht einfach einen Unterschied, ob ich mich gesund oder krank fühle/ denke, wie ich mich ins Leben integriere. Hier möchte ich ansetzen und beide Begriffe weglassen. Sie blockieren uns andauernd auf dem Weg dorthin, wo wir Heilung erfahren und erleben wollen.
Wilhelm Conrad Röntgen wurde 27.03.1845 in Lennep, heute ein Stadtteil von Remscheid, in Deutschland geboren. Seine Kindheits- und Schuljahre verbrachte das einzige Kind eines Tuchhändlers mit seiner Familie in Utrecht in den Niederlanden. Da er wegen eines Streichs, den er gar nicht selbst begangen hatte, von der Schule verwiesen wurde, konnte er trotz guter Leistungen keine Abiturprüfung ablegen. Damit war ihm der Weg zum Studium in den Niederlanden verwehrt. An der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich wurde er schliesslich fündig: Diese Universität offerierte einen Zugang zum Studium auch ohne Abitur, wenn man sich einer strengen Prüfung stellte. Nachdem Röntgen seine hervorragenden Zensuren in der holländischen Schule nachweisen konnte, wurde ihm diese Prüfung erlassen und er zum Maschinenbaustudium zugelassen. Nach dessen Abschluss im Jahr 1868 folgte ein Studium der Physik. Die Stadt Zürich war ihm offenbar freundlich gesinnt. Während des Studiums lernte er die Tochter eines Gastwirtes kennen, die er 1872 zur Frau nahm. Dieser Heirat folgte eine 50jährige glückliche, wenn auch kinderlose Ehe.
Die Wirbelsäule in ihrer grob- und feinstofflichen Struktur ist ein zentraler Punkt für das physische und spirituelle Wohlbefinden des Menschen und somit der Schlüssel zu allen Ebenen des Bewusstseins in ihm. Ihre Pflege und Ausbalancierung ist somit ein Faktor grösserer Wichtigkeit. Der Zustand der Wirbelsäule geht unmittelbar mit dem Gesundheitszustand des Menschen einher. Die korrekte Ausrichtung der Wirbelsäule bildet somit eine zentrale Grundlage zur Genesung.
Dem bekannten Kneipp- und Kräuterpfarrer Sebastian Kneipp lag neben vielen anderen Heilkräutern auch der Spitzwegerich besonders am Herzen. Anspruchsvoll ist die Pflanze nicht, im Gegenteil: am besten wächst sie auf kargen Böden, an Wegrändern und auf Brachland ist sie deshalb zu finden. Da solche Böden immer mehr von gedüngten Felder und Wiesen verdrängt werden, ist die Heilpflanze inzwischen seltener geworden.
NLP ist ein hoch entwickelter Ansatz von Modellen, Methoden und Werkzeugen für wirkungsvolle und authentische Kommunikation, persönliches Wachstum und Veränderung. Diese Fertigkeiten kann jedermann/jedefrau lernen und so die eigene persönliche wie auch berufliche “Wirksamkeit” verbessern, indem vor allem die eigenen Wahlmöglichkeiten vergrössert werden.
Sie wächst auf mageren Böden, in der Nähe von Häusern oder lichten Wäldern. Immer noch ist sie den meisten Gartenfreunden ein Dorn im Auge, weil sie sich rasch ausbreitet und als Unkraut gilt. Aber bei vielen findet bereits ein Umdenken statt: Die Brennessel ist für viele Schmetterlingsarten wie ein gedeckter Tisch und das freut wiederum den Naturliebhaber.
Baden mit Genuss, Entspannen auf einem bequemen Sofa, die Augen schliessen, auf andere Gedanken kommen oder einfach mal ganz abschalten – das tut uns allen gut. Oft fällt es uns aber schwer, im Alltag solche Auszeiten für uns zu schaffen. Wo uns keiner stört, wir niemandem Rede und Antwort stehen müssen, sondern nur auf unsere Bedürfnisse achten können. Vielleicht gelingt es uns noch am besten in den Ferien, aber wie überbrücken wir die Zeit dazwischen? Wo finden wir im Alltag Kraftquellen, die wir anzapfen können?