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Archiv der Kategorie 'Wellness'

Neu aus China: Taiji Bailong Ball - Die Racket Sportart

Ursula Walli | Freitag, den 30. November 2007

Peter GrausEs ist 6 Uhr morgens in China. Draußen beginnen die Vögel mit ihrem morgendlichen Konzert den Tag. Neben unserer Unterkunft fließt still und ruhig ein kleiner Fluss vorbei und man hört das Wasser leise rauschen. Wieder einmal sind Klaus und ich, wie jedes Jahr, mitten in den Laoshan Bergen, um unser Wissen weiter zu vertiefen. Und wie jedes Jahr hinterfrage ich, warum ich mir das harte Training überhaupt antue. Statt mich auszurasten, lange zu schlafen, spazieren zu gehen oder irgendwo am Strand zu liegen und die Sonne zu genießen, stehe ich Tag täglich um spätestens 6 Uhr auf der Matte. Ausgerüstet mit einem aus Spezialgummi bespannten Schläger, der zirka so groß wie ein Badmintonschläger ist, und einem 5g schweren, mit Sand befülltem Ball.

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Lunar Phases. Musik & Texte im Einklang mit dem Mond

Christa Becker | Montag, den 13. August 2007

Lunar PhasesBaden mit Genuss, Entspannen auf einem bequemen Sofa, die Augen schliessen, auf andere Gedanken kommen oder einfach mal ganz abschalten – das tut uns allen gut. Oft fällt es uns aber schwer, im Alltag solche Auszeiten für uns zu schaffen. Wo uns keiner stört, wir niemandem Rede und Antwort stehen müssen, sondern nur auf unsere Bedürfnisse achten können. Vielleicht gelingt es uns noch am besten in den Ferien, aber wie überbrücken wir die Zeit dazwischen? Wo finden wir im Alltag Kraftquellen, die wir anzapfen können?

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Das archaische Prinzip - altes Wissen, neuer Umgang mit Stress

Uta von Diemer | Montag, den 23. Oktober 2006

utavondiemer Die Bewältigung von Stress ist eine wichtige Grundlage für unsere Gesundheit. Wer sich mit Stress beschäftigt und ihn abbaut, nimmt sein Leben (seine Ängste, seine Pläne, seine Ziele, seine Begabungen, u.a.) selbst in die Hand. Denn er setzt sich mit den Kräften auseinander, die ihn lähmen und somit daran hindern, alles zu leben und zu entfalten, was an Begabungen in ihm steckt. Er schafft die Voraussetzung, mögliche Gefahren der Abhängigkeit, z.B. von medizinischen Behandlungen (wenn er gesünder ist), von Ämtern (Genehmigung einer Kur, Amtsarzt) vorzubeugen oder zu reduzieren. Denn wer nachhaltig Stress abbaut, bekommt ein stabiles Immunsystem, reduziert damit im entscheidenden Maß die Anfälligkeit für Erkrankungen und zwar in allen Bereichen.

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Besser schlafen - mehr vom Leben

Christa Becker | Freitag, den 7. April 2006

schlafUngefähr ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf, er ist so unentbehrlich für uns wie Essen und Trinken. Wenn wir schlafen, entspannt sich unsere Muskulatur und die Körpertemperatur sinkt. Aber nicht unser ganzer Körper ist untätig: Verdauungssystem und Gehirn leisten nachts Schwerarbeit. In den Traumphasen beurteilt unser Gehirn, was es an Informationen tagsüber aufgenommen hat. Wichtiges wird gespeichert, Unwichtiges „gelöscht“ und damit vergessen. Wird unser Schlaf häufig unterbrochen, so dass wir nicht mehr in diese Traumphasen gelangen, kann unser Gehirn tagsüber nicht mehr richtig arbeiten. Wir fühlen uns weniger leistungsfähig und reagieren verlangsamt, machen Fehler, die uns sonst nicht passiert wären. Es wäre also gut, mehr über richtigen Schlaf zu wissen.

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Gennema® - nachhaltiger Abbau von altem Stress

Uta von Diemer | Freitag, den 24. März 2006

utavondiemerÜber Stress, der in der Fachsprache als Disstress bezeichnet wird, wissen wir durch die aktuelle Gehirnforschung sehr viel mehr. Um die Möglichkeiten zu verstehen, die durch Abbau von Stress erschlossen werden können, muss zunächst auf wichtige Forschungsergebnisse eingegangen werden.

Unser Gehirn speichert alles Wahrgenommene ab, greift dabei allerdings immer wieder auf Bekanntes zurück, um aus der Vielzahl an Informationen das Wesentliche herauszufiltern. So sehr wir diese Fähigkeit für unser tägliches Leben brauchen, so hinderlich ist sie bei Stresserfahrungen. Jedes neue Erleben von Stress bedeutet dadurch eine Konfrontation mit bereits gemachten Erfahrungen. Im Laufe eines Lebens steigt so der Stresspegel kontinuierlich an, was schliesslich zu psychischen oder körperlichen Überlastungen führt. Schlafstörungen, Burnout oder eine Fülle stressbedingter körperlicher Symptome sind hier mögliche Folgen.

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Liebe ist die beste Medizin

Dr. Rolf Froböse | Donnerstag, den 2. Februar 2006

liebeistdiebestemedizinWer sich in einer harmonischen Beziehung regelmäßig erotisch betätigt, bringt sein Hormonsystem auf Trab und stärkt sein Immunsystem. Zu diesem Ergebnis kommen die beiden amerikanischen Hormonexperten Janice Kiecolt-Glaser und Ronald Glaser – ein Forscherehepaar an der amerikanischen Ohio State University in Columbus. Als Resultat einer mehrjährigen Studie haben die beiden herausgefunden, dass die Qualität der Ehe die Gesundheit der Partner positiv beeinflusst. „Ist die Beziehung glücklich, so wirkt sich dies auch positiv auf den Gesundheitszustand der Partner aus“, lautet ihr Resümee.

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Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson

Christa Becker | Mittwoch, den 26. Oktober 2005

Progressive MuskelrelaxationDas Grundprinzip dieser Methode ist ganz einfach: wenn wir Angst haben, erhöht sich die Spannung unserer Muskulatur. Umgekehrt gilt aber dasselbe: wir können nicht gleichzeitig körperlich entspannt und ängstlich sein.

Eine gezielte Entspannung unserer Muskeln führt demnach nicht nur zu mehr körperlichem Wohlbefinden, sondern auch zu einer ruhigen und gelassenen seelischen Grundhaltung. Im Jahr 1929 führte diese Erkenntnis den amerikanischen Physiologen Edmund Jacobson (1885-1976) zur Entwicklung der nach ihm benannten Entspannungsmethode. Wie das Autogene Training (siehe Artikel Autogenes Training – jederzeit entspannt)gehört sie zu den Autosuggestionstechniken und kommt ohne Hilfsmittel aus, braucht nur unsere ganze Konzentration.

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Autogenes Training - jederzeit entspannt

Christa Becker | Dienstag, den 18. Oktober 2005

Autogenes TrainingDas Beste am Autogenen Training ist – so sagen viele Anwender – dass man es fast überall und jederzeit anwenden kann. Alles was man dazu braucht, ist ein Platz zum Sitzen oder Liegen. Keine Hilfsmittel, keine Musik, kein Therapeut und keine Stunde Zeit sind erforderlich, wenn man sich erst einmal mit den Übungen vertraut gemacht hat. Damit ist die Methode vielen anderen Entspannungsverfahren weit überlegen.

Entwickelt und 1932 als Buch erstmals vorgestellt hat sie der deutsche Nervenarzt Prof. Johannes Heinrich Schultz (1884-1970). Inzwischen ist das Autogene Training in Deutschland weit verbreitet, während in Frankreich die dort entwickelte Hypnosetherapie (siehe Artikel Hypnosetherapie – kein Showeffekt) und in den USA die Muskelentspannung nach Jacobson (siehe Artikel Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson) bevorzugt wird. Welche Methode zur Entspannung gewählt wird, ist Geschmackssache, bei der Hypnosetherapie ist man allerdings auf einen Therapeuten angewiesen.

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Umfassend gesunde Ernährung - nicht nur für Frauen

Ulrike Toma | Mittwoch, den 28. September 2005

Umfassend gesunde Ernährung - Ulrike TomaSich qualitativ hochwertig und gesund zu ernähren gehört zu den einfachsten und wirkungsvollsten Methoden, einen wertvollen Teil für die Gesundheit beizutragen. Durch Verantwortung und Eigenliebe des Körpers fällt es nicht schwer, sich mit biologischen und wohlschmeckenden Nahrungsmitteln zu verwöhnen.

Wenn Frauen das Essen wirklich geniessen wollen, muss es zu einer der unbefangen erlebten und sinnlichen Freuden des Lebens werden. Durch gutes Essen sorgen Frauen auf der elementarsten Ebene für sich selbst!

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Die Bären-Strategie - In der Ruhe liegt die Kraft

Prof. Dr. Lothar Seiwert | Mittwoch, den 14. September 2005

Die Bären-Strategie - Prof. Dr. Lothar SeiwertSchon wieder zu spät? Abgehetzt und ausgepowert treffen sich die Tiere des Waldes am großen See, um gemeinsam den Neujahrstag zu feiern und wie üblich das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Eigentlich ein schöner Anlass, aber die gereizte Stimmung ist nicht zu verkennen. So wirklich glücklich und zufrieden ist niemand.

Nicht die pflichtbewusste, aufopfernde Eule, die immer mit unzähligen, scheinbar wichtigen Dingen gleichzeitig beschäftigt ist. Nicht die fleißige Biene, die von morgens früh bis abends spät jede Minute ihres Lebens gleich mehrfach verplant hat.

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