„Wenn ich nur nicht diese viel zu grosse Nase hätte, könnte ich richtig Karriere machen.“ Oder: „Ich habe so hässliche Beine, dass ich mich kaum noch ins Schwimmbad traue, weil mich alle anstarren.“ Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann sind Sie nicht alleine. Fast jede Frau schaut sich kritisch im Spiegel an und findet den einen oder anderen Makel so störend, dass er sich negativ auf ihr Selbstbewusstsein auswirkt. Und die Werbung für Kosmetika oder Schönheitschirurgie tut ein Übriges, um diese Haltung zu fördern. „Nur wer schön ist, hat Erfolg und Glück“, so wird uns suggeriert. Den beiden Branchen nützt es auf jeden Fall, sie machen mit der Unzufriedenheit ihrer überwiegend weiblichen Kunden weltweit Milliardenumsätze. Aber was ist schön, und wer definiert „Schönheit“?
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