„Sind Sie mit einer Blutprobe einverstanden?“, das könnte in ein paar Jahren eine Frage sein, die man uns in einem Vorstellungsgespräch stellt. Viele Personalchefs würden gerne ihre Entscheidung für oder gegen einen neuen Mitarbeiter davon abhängig machen, welches genetische Krankheitsrisiko er ihn sich trägt. So einfach lassen sich die neusten Forschungen auf dem Gebiet der Humangenetik natürlich nicht in den Alltag übertragen. Aber sicher ist es gut, wenn wir informiert sind, was auf uns zukommen könnte.
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Achill, auch Achilles genannt, kennen wir alle: der fast unbesiegbare Held aus der Sage vom Trojanischen Krieg. Die gemeine Schafgarbe wird botanisch als Achillea millefolium bezeichnet, weil der starke Achill damit seine Wunden behandelt haben soll. Ob das stimmt oder nicht, tatsächlich ist die Pflanze ein altes Heilmittel. Millefolium beschreibt die vielen gefiederten Blätter der Schafgarbe. Ihren deutschen Namen hat sie erhalten, weil Schafe das Kraut zum Fressen gern haben.