Die Betroffenen werden von der Diagnose Osteoporose meistens völlig überrascht, denn anfangs gibt es keine Warnsignale wie Schmerzen oder andere Beschwerden. In den meisten Fällen wird die Erkrankung erst dann bemerkt, wenn es durch einen leichten Sturz zu einer schweren Fraktur, meist am Oberschenkelknochen oder einem der Rückenwirbel gekommen ist. Bei manchen Patienten treten auch ohne die Einwirkung eines Sturzes heftige Rückenschmerzen auf und im Röntgenbild zeigt sich dann eine Wirbelfraktur. Und der sogenannten „Witwenbuckel“ mit seiner starken Verkrümmung der oberen Wirbelsäule und dem vornübergeneigten Stand- und Gangbild ist ebenfalls eine Spätfolge der Osteoporose. „Knochenschwund“ wird sie auch genannt.
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Sie haben kleine Kinder und geben sich viel Mühe, auf eine gesunde Ernährung und gründliche Zahnreinigung zu achten? Das kürzlich erschienene Buch „Das Abenteuer um den Zahnfelsen“ will Sie dabei unterstützen. Die beiden Autoren Nicole Gebhardt und Siegfried Oberhofer haben mit der fachlichen Unterstützung von zwei Zahnärzten ein Kinderlehrbuch für Zahnhygiene veröffentlicht, das Eltern und ihren Kindern alles sagt, was sie über gesunde Zähne wissen müssen und spielerisch zeigt, wie man sie richtig pflegt.
Dass viele Gerichte erst durch die Zwiebel ihre Würze bekommen, ist jedem bekannt. Dass die Knolle aus der Familie der Liliengewächse aber auch eine lange Tradition in der Heilkunst hat, ist dagegen schon fast in Vergessenheit geraten. Bereits in den Schriften der Bibel und in Aufzeichnungen über den Bau der Pyramiden im alten Ägypten findet sie Erwähnung. Im Mittelalter, als Mönche für die Behandlung von Krankheiten zuständig waren, spielte die Zwiebel neben den zahlreichen Heilpflanzen eine grosse Rolle. Zahlreiche noch erhaltene Rezepte belegen es: Ob Haarausfall oder Schnupfen, immer wurde aus Allium cepa, so der korrekte botanische Name für die Zwiebel, ein passendes Heilmittel hergestellt.