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Monatsarchiv für Oktober 2006

Henry Dunant - aus einer Vision wird Wirklichkeit

Christa Becker | Dienstag, den 31. Oktober 2006

henrydunant„Inmitten der Waffen Menschlichkeit – Durch Menschlichkeit zum Frieden“, das war die Idee, die Henry Dunant verfolgte. Wie er dazu kam, ist eine spannende Geschichte. Im friedlichen Genf wurde er am 08.05.1828 als Sohn einer bürgerlichen Familie geboren. Schon früh entwickelte er einen weiten Horizont und arbeitete in einer Organisation, die der Landwirtschaft in Algerien, das von Frankreich besetzt worden war, auf die Sprünge helfen sollte. Eine Auseinandersetzung mit der dortigen Verwaltung brachte ihn zu dem Entschluss, sich mit einem Empfehlungsschreiben direkt an den französischen Kaiser Napoleon III. zu wenden, der im Juni 1859 in Norditalien Krieg gegen die Österreicher führte.

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Das archaische Prinzip - altes Wissen, neuer Umgang mit Stress

Uta von Diemer | Montag, den 23. Oktober 2006

utavondiemer Die Bewältigung von Stress ist eine wichtige Grundlage für unsere Gesundheit. Wer sich mit Stress beschäftigt und ihn abbaut, nimmt sein Leben (seine Ängste, seine Pläne, seine Ziele, seine Begabungen, u.a.) selbst in die Hand. Denn er setzt sich mit den Kräften auseinander, die ihn lähmen und somit daran hindern, alles zu leben und zu entfalten, was an Begabungen in ihm steckt. Er schafft die Voraussetzung, mögliche Gefahren der Abhängigkeit, z.B. von medizinischen Behandlungen (wenn er gesünder ist), von Ämtern (Genehmigung einer Kur, Amtsarzt) vorzubeugen oder zu reduzieren. Denn wer nachhaltig Stress abbaut, bekommt ein stabiles Immunsystem, reduziert damit im entscheidenden Maß die Anfälligkeit für Erkrankungen und zwar in allen Bereichen.

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Harmonisierung von Strahlungen - mehr Lebensqualität in allen Räumen

Monika Siegel | Montag, den 16. Oktober 2006

Monika SiegelIn der heutigen Zeit ist es wichtig, ein harmonisches Umfeld rund um die Uhr um sich zu haben. Durch unseren sogenannten Fortschritt wurden immer mehr künstliche Wellen und Schwingungen geschaffen, die unsere natürlichen Schwingungen überlagern und somit unser Gleichgewicht stören. Dadurch ist es immer schwieriger, im Einklang mit der Natur zu leben. Dies äussert sich in der Verschlimmerung von Krankheiten, sowie in vielen sogenannten Zivilisationskrankheiten. Viele Menschen schlafen schlecht, haben Kreuzschmerzen, Verspannungen oder ähnliches. Sie reagieren mit Gereiztheit, Müdigkeit oder Erschöpfungszuständen.

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Der Granatapfel - rote, sinnliche Frucht

Christa Becker | Montag, den 9. Oktober 2006

punicaPunica granatum stammt wahrscheinlich aus Asien und ist schon seit 5000 Jahren als Kulturpflanze bekannt. Zudem galt er schon immer als Symbol für Liebe und Fruchtbarkeit. In Pharaonengräbern hat man bildliche Darstellungen des Granatapfels entdeckt. In der christlichen Kultur findet man die Punica-Frucht auf alten Gemälden der Maria als Zeichen für Reinheit und Liebe, in den Schriften der Bibel findet der Baum neben Getreide, Weinstock und Feige Erwähnung, als Moses seine Kundschafter nach dem gelobten Land aussandte. Es wird sogar vermutet, dass der berühmte Baum im Paradies kein Apfel-, sondern ein Granatapfelbaum gewesen sein könnte. Für die alten Griechen waren die Früchte wegen der zahlreichen Kerne ein Symbol der Fruchtbarkeit und den Göttinnen Demeter, Aphrodite und Hera zugeordnet. Die Römer importierten die Früchte aus ihrer Provinz Karthago. Juno, ihre Schutzgöttin der Ehe, wurde häufig mit der Frucht als Symbol der Liebe dargestellt.

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Was qualifizierte Traumdeutung Ihnen nützen kann?

Daniel Albisser | Montag, den 2. Oktober 2006

Daniel AlbisserNachts, wenn unser Bewusstsein schläft, erwacht das Unbewusste und offenbart sich uns in Träumen. Nacht für Nacht bieten uns unsere Träume kostenlose Beratung und nicht selten geniale Lösungsvorschläge an, auf die wir am Tag nie kommen würden. Jeder Traum verarbeitet Probleme, mit denen wir uns beschäftigen oder auch beschäftigen sollten. Wenn Sie Ihre Träume verstehen und sich entsprechend verhalten, wird Ihr Leben einfacher, lustvoller und erfolgreicher. Das Faszinierende am Traum ist, dass er uns einen Blick auf unser Unbewusstes ermöglicht, der uns im Wachzustand so nicht möglich ist. Der griechische Philosoph Platon (427 – 347 v. Chr.) nannte den Traum das Fenster zu Seele.

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