Ein Bericht für Menschen, die ein Gesundheitsbewusstsein haben und präventiv für ein vitales Alter sorgen wollen. “Alt werden” ist für viele Menschen schon eine spezielle Vorstellung. Können wir uns als junge Menschen überhaupt vorstellen, was “alt werden” bedeutet? Möchten wir nicht alle den Lebensabend noch in vollen Zügen geniessen? Doch die Wahrheit sieht meistens nicht so aus. Kann man dagegen etwas tun? Der nachfolgende Bericht gibt Ihnen Tipps und Ideen, wie das zu schaffen ist.
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Frisch und grün sieht sie aus und so schmeckt sie auch, die Menthae piperitae aus der Familie der Lippenblütler. In England entstand vor etwa 150 Jahren aus grüner Minze und Wasserminze diese berühmte Kreuzung, die heute vor allem in Zahnpasta und Kaugummi als „Spearmint“ Verwendung findet. Und die Engländer schätzen auch heute noch eine Sauce mit Pfefferminze zum Lammbraten, was sich im restlichen Europa nicht durchsetzen konnte. Die zahlreichen alten Minzesorten gibt es zum Teil schon seit Jahrtausenden, rund um das Mittelmeer wuchsen sie ursprünglich und sind heute in ganz Europa und Nordamerika heimisch, weil inzwischen winterharte Züchtungen angeboten werden.
Viele Kulturen kennen den wohltuenden, heilenden Effekt von Klang auf den Körper. Töne wurden schon seit Jahrtausenden dazu genutzt, um Menschen in einen tranceähnlichen Zustand zu versetzen. Die Heiler der Ureinwohner Amerikas oder Afrikas haben dazu Trommeln eingesetzt, die Aborigines in Australien verwenden dazu immer noch das Didgeridou. Gongs und Klangschalen sind dagegen in Asien weit verbreitet. Die Ursprung der Klangschale wird vor 5000 Jahren in Indien vermutet, Buddha-Statuen mit einer solchen Schale in der Hand weisen darauf hin. Durch die Verbreitung des Buddhismus kamen die Schalen auch in die Himalayastaaten Tibet und Nepal, aber auch in Thailand, China und Japan findet man sie.
Unsere Erfahrung lehrt uns meistens schon als Kind: Der Stärkere hat recht, also die Eltern, grossen Geschwister, Lehrer. Aber auch umgekehrt gilt: Wir beeinflussen andere Menschen, um unseren Willen durchzusetzen oder bemerken oft erst nach einem Gespräch, dass wir nachgegeben haben, obwohl wir eigentlich anderer Meinung sind. Die Formen der Beeinflussung sind zahlreich, reichen vom Ratschlag oder Lob über Kritik und Drohung bis zur Strafe.