Karamel oder Krokant, Zitrone oder Zimt, Pfirsich oder Erdbeer, Vanille oder Eierlikör, wer Rotbuschtee kaufen will, steht vor einer schwierigen Entscheidung und einem langen Regal! Am einfachsten hat es der Purist: er genießt seinen Tee am liebsten ohne Zusätze, vielleicht weil ihm bekannt ist, dass die meisten Aromen künstlich hergestellt werden.
In seiner Heimat Südafrika wird der Tee in der Landessprache „Rooibos“ genannt, schon seit Jahrhunderten in großen Mengen und überwiegend naturbelassen konsumiert. In Europa oder Amerika ist der Rotbuschtee jedoch erst seit wenigen Jahrzehnten bekannt, beginnt sich aber zunehmend durchzusetzen.
Weiterlesen » (611 Worte, 1 Bild - ca. 2:27 Minuten Lesedauer)

Die Ohrkerze hat in der Naturheilkunde einen hohen Stellenwert. Sie wird von den Ureinwohnern Nord- und Mittelamerikas sowie den Naturvölkern im indonesischen Raum schon seit Jahrhunderten angewandt. Sie ist ein reines Naturprodukt aus Naturgewebe, Bienenwachs und je nach Sorte mit Honigextrakt und Kräuterzusätzen in pulverisierter Form versetzt. Auch heute noch wird sie in Handarbeit hergestellt.
Der Sommer bringt Badewetter. Wir freuen uns darauf, bei großer Hitze Abkühlung im kühlen See oder Fluss, im Freibad oder Meer zu finden. Leider ist diese Freude bei vielen nicht ungetrübt: sie haben schon einmal oder öfter eine Zystitis, also Entzündung der Harnblase gehabt und fürchten die nächste.
Deprimere bedeutet herabdrücken. Depressionen sind häufig, man geht davon aus, dass diese Störung die häufigste seelische Erkrankung in unserer Gesellschaft ist. Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass ca. 17 bis 20 % der Erwachsenen in unserer Bevölkerung mindestens einmal im Leben an einer Depression erkranken, so dass jeder 5. inzwischen von dieser Krankheit betroffen ist.
„Fritz“ haben seine jüdischen Eltern den am 08.07.1893 in Berlin geborenen Sohn gerufen. Den Namen Frederick nimmt er später an, als er auf Dauer im englischsprachigen Raum zu Hause ist. Zunächst tut sich Perls schwer, seinen beruflichen Weg zu finden.
Der Entscheid des Vorstehers des Eidgenössischen Departements des Innern, fünf alternative Heilverfahren, darunter auch Homöopathie, Phytotherapie und chinesische Medizin, per 01.07.2005 wieder aus dem Grundleistungskatalog der Krankenkassen zu streichen, hat zu grosser Verunsicherung bei vielen Patientinnen und Patienten geführt. Was hat sich geändert? Was muss man als Interessent an naturheilkundlichen Methoden bei seiner Krankenkasse abklären?
Wie oft haben wir diese Situation schon erlebt: auf unserem Schreibtisch stapeln sich die Akten und der Chef kommt am späten Nachmittag mit einer dringenden Arbeit vorbei. Obwohl wir wissen, dass wir damit die Verabredung ins Kino vergessen können, reagieren wir mit einem freundlichen Ja auf die Frage, ob wir das noch erledigen könnten.
Zu den Pseudocerealien gehöre er, sagen die Botaniker. Fagopyrum esculentum, der echte Buchweizen, sei nämlich gar keine Weizensorte, sondern ein Knöterichgewächs. Und damit steht er dem Rhabarber oder Sauerampfer näher als dem Getreide.