2005  April

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Monatsarchiv für April 2005

Säure-Basen-Haushalt

Christa Becker | Freitag, den 29. April 2005

Säure-Basen-HaushaltIn der Zeitschriften- und Fernsehwerbung ist oft davon die Rede: ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt sei wichtig. Aber was ist das eigentlich, und woran kann man es erkennen, wenn er aus dem Gleichgewicht geraten ist?

Der Körper braucht Säuren und Basen, damit der Stoffwechsel funktionieren kann. Das Verhältnis von Säuren und Basen wird auf einer Skala von 1 (sauer) bis 14 (basisch) gemessen. Dieser sogenannte pH-Wert ist in den einzelnen Körperflüssigkeiten und Organen unterschiedlich hoch. Im Urin wäre ein leicht basischer pH-Wert im Bereich zwischen 7,35 und 7,45 optimal, der Magen braucht dagegen zum Verdauen der Nahrung einen stark sauren pH-Wert zwischen 1 und 2.

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Aromatherapie - Wohlbefinden durch die Nase

Christa Becker | Dienstag, den 26. April 2005

AromatherapieViele Skeptiker – vor allem unter den Männern – fragen kritisch: „Was soll das sein: Aromatherapie?“ Frauen haben bewiesenermaßen ein besseres Riechvermögen und sind deshalb zugänglicher dafür, dass Düfte uns beeinflussen können.

Sie kennen das ganz sicher: ein bestimmtes Parfüm steigt Ihnen in die Nase und Sie sehen in Gedanken einen Menschen vor sich, der diesen Duft immer benutzt hat. Und wahrscheinlich erinnern Sie sich gleichzeitig an Gefühle, die Sie mit dieser Person verbinden: Liebe, Ärger oder Stress. Stimmung und Duft sind eng miteinander verknüpft.

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Dietrich Grönemeyer: Arzt sein - „Mensch bleiben“

Christa Becker | Freitag, den 22. April 2005

Dietrich GrönemeyerDietrich Grönemeyer ist sehr präsent: Im Fernsehen, im Radio und wegen der zahlreichen Bücher, die er inzwischen geschrieben hat. Und er hat eine Vision, die er überzeugend vertritt.

In seinem neuesten Buch „Mensch bleiben“ erreicht er mit seiner These von der liebevollen Medizin viele Menschen, die zunehmend Zweifel an unserem aktuellen Gesundheitssystem haben.

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Koriander - der Exot unter den Küchenkräutern

Christa Becker | Mittwoch, den 20. April 2005

KorianderKoriander, ein Doldengewächs, dessen Blätter der Petersilie ähneln, wurde zuerst im Mittelmeerraum und im Vorderen Osten kultiviert, und das schon seit langer Zeit. Schon in der Bibel findet er Erwähnung. In Ägypten entdeckte man bei Ausgrabungen seine Samen als Grabbeigabe für Pharaonen, die Griechen und Römern würzten damit ihren Wein.

In Europa wurde der Geruch und Geschmack der frischen Blätter und Samen viele Jahrhunderte lang als unangenehm bezeichnet, was der Pflanze den Beinamen „Wanzenkraut“ einbrachte. Vor allem bei noch unreifen Samen und frischem Kraut kann man das deutlich riechen, nach einer gewissen Lagerungszeit verlieren die Samen diesen speziellen Duft.

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Arnika - das „Fallkraut“

Christa Becker | Montag, den 18. April 2005

ArnikaDie Arnika (Arnika montana) hat – obwohl schon seit Jahrhunderten bekannt – nichts von ihrer Bedeutung als Heilpflanze verloren. In der freien Natur ist sie allerdings selten geworden. Während sie früher auf jeder Bergwiese zu finden war, ist sie heute vom Aussterben bedroht und steht deshalb unter Naturschutz.

Außer der Bergarnika gibt es noch eine Wiesenarnika, die leichter zu züchten ist. Botanisch gehört die Arnika zu den Korbblütler und Stauden, sie treibt nach der Winterruhe im Frühling wieder aus. Ihre aromatisch und etwas herb duftenden Blüten öffnen sich von Juni bis August, sind auffallend und strahlend gelb.

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„Wer es könnte“ - die zarte Poesie von Hilde Domin

Christa Becker | Donnerstag, den 14. April 2005

Hilde Domin„Nur eine Rose als Stütze…“ ist der Titel eines ihrer ersten Gedichte. Und so zauberhaft geht es in ihren Büchern weiter. Hilde Domins Umgang mit der Sprache ist virtuos und unverkennbar im Stil. Es ist ihr Geheimnis, warum sie trotz eines bewegten und sehr schweren Lebens nie die Leichtigkeit im Formulieren verloren hat.

Ihre Biographie liest sich spannend: 1909 wurde sie als Hilde Palm in Köln geboren und wuchs in einer jüdischen, weltoffenen Familie auf. Zu Beginn der Naziherrschaft flüchtete sie zunächst nach Italien, wo sie Jura, Philosophie und politische Wissenschaft studierte und mit der Promotion abschloß.

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Sozialversicherung mit System - D, A und CH

Christa Becker | Dienstag, den 12. April 2005

SozialversicherungMal im Ausland arbeiten – davon träumen viele. In den meisten Firmen wird es auch sehr positiv bewertet, wenn man ein Ausbildungs- oder Berufsjahr in einem anderen Land nachweisen kann. Ein Personalchef weiß ganz genau, dass so ein Jahr mit manchen Schwierigkeiten und Anstrengungen verbunden ist.

Und wer das erfolgreich bewältigt hat, ist sicher auch für viele andere Aufgaben der Richtige. Eine gute Vorbereitung ist entscheidend für den Erfolg, diese Seite soll Ihnen dabei helfen.

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Badesalz gegen trockene Haut?!

Christa Becker | Mittwoch, den 6. April 2005

BadesalzWas ist eigentlich dran am Salz aus dem Toten Meer? Hilft das tatsächlich gegen raue, trockene Haut, wie überall zu lesen ist? Dass ein Bad im Toten Meer gegen Neurodermitis und Psoriasis (Schuppenflechte), ja auch bei unreiner Haut gut wirken soll, hört man überall. Aber trocknet Badesalz die Haut nicht noch mehr aus? Das Gegenteil stimmt.

Ein Versuch hat mich überzeugt: Gerade die im Winter durch trockene Heizungsluft und wenig Niederschläge strapazierte Haut reagiert sehr dankbar auf ein 15-minütiges Bad im Salz aus dem Toten Meer. Einfach Beutel aufreißen, Inhalt ins heiße Wasser geben, genießen, kurz warm abduschen und danach die Haut nur trocken tupfen, nicht rubbeln.

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Kinesiologie - die Therapie in Bewegung

Christa Becker | Montag, den 4. April 2005

KinesiologieKinesis – aus dem Griechischen kommt dieses Wort und bedeutet Bewegung. Und mit dem genauen Anschauen von Bewegungen und mit in Bewegung versetzen hat diese Heilmethode zu tun. Der Kinesiologe arbeitet ganzheitlich, das heißt, eine Trennung zwischen Körper und Seele gibt es für ihn nicht.

Was die Seele aus dem Gleichgewicht bringt, wird sich auch am Körper zeigen und umgekehrt. Und eine Krankheit entwickelt sich aus einer Störung dieser Balance. Aber woher kommt diese Therapie? Namentlich kaum bekannt ist der Erfinder, der amerikanische Chiropraktiker Dr. George Goodheart. Durch die tägliche Arbeit mit Patienten war seine Wahrnehmung so gut geschult, dass er sich weniger auf Röntgenbilder als auf seine Hände beim Aufspüren von Blockaden verlassen konnte.

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