Zum 250. Jahrestag der Geburt von Samuel Hahnemann.
Samuel Hahnemann, den kenne ich, höre ich Sie sagen. Aber wie revolutionär sein neues Denken auf seine Zeitgenossen gewirkt haben muss, ist mir erst nach meinen Recherchen klar geworden. Und seine Überzeugung birgt immer noch genug Zündstoff!
Die Homöopathie ist uns ein vertrauter Begriff, viele Patienten vertrauen auf diese sanfte und nebenwirkungsfreie Therapieform, die sich längst etabliert hat trotz des Widerstands der Schulmedizin.
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Wer schon einmal die Provence besucht hat, kennt ihn: den Thymian. Bei einem Spaziergang durch die Macchia rund um das Mittelmeer gehört neben Pinie, Rosmarin, Salbei und Zistrose auch wilder Thymian zu dem unwiderstehlichen Duftpotpourie.
Seit Jahrtausenden kennt und nutzt man fast überall in der Welt ihre Heilkraft. „Arzt im Blumentopf“, nannte sie Christoph Kolumbus und unternahm nie eine Schiffsreise ohne eine Aloe Vera. Alexander der Große pflanzte sie in einen Wagen, um sie auf Feldzügen mitführen zu können.
Eine ganzheitliche Therapie sei sie, sagen die praktizierenden Therapeuten. Der Griff am Fuß umfasst also immer den ganzen Menschen, nicht nur eine gesundheitliche Störung. Und auch wenn diese Behandlungstechnik in den letzten Jahren immer mehr Anklang gefunden hat – neu ist sie nicht.
„Tai Chi – was ist das eigentlich? Kampfsport, Meditation, Philosophie, Atemübung oder Gymnastik?“ Alles in einem, lautet die Antwort. Die anmutige Bewegungsform im Zeitlupentempo ist tatsächlich aus einem alten chinesischen Kampfsport entwickelt worden, allerdings nicht um einen Gegner zu bekämpfen.
Ein Paradiesvogel, das ist der Schriftsteller T. C. Boyle. Zumindest kultiviert er bei Auftritten im Fernsehen oder auf Lesereisen gerne das Image eines extrovertierten Sonderlings. Dies war sicher auch der Grund, warum er seine Vornamen Thomas John in Tom Coraghessan abänderte.
Sie seien die Lieblingsbäume der Deutschen, sagt man von der Linde. Gar nicht so schlecht gewählt, finde ich. Deshalb ist wohl der Baum auch so häufig zu finden. Und die Linde hat viele gute Eigenschaften.
Ab März wächst er wieder in unseren Wälder, und wer ihn da nicht finden kann, hat bestimmt auf dem Wochenmarkt Erfolg. Bärlauch wird zu Recht immer beliebter und ist deshalb fast überall zu haben. Was ist dran an der Pflanze mit dem eigentümlichen Namen?
Kneipp, das ist doch der Mann mit der Wasserkur, sagt fast jeder, wenn sein Name genannt wird. Wer war Sebastian Kneipp und was hat ein Pfarrer mit Krankheit und Heilen zu tun?
Die Akupunktur (lateinisch acus = Nadel, pungere = stechen) ist unter den alternativen Heilmethoden sicher die bekannteste. Die kleinen Nadelstiche werden seit Jahren überall auf der Welt praktiziert, oft als Ergänzung zur konventionellen Medizin. Und die meisten Krankenkassen übernehmen inzwischen die Kosten für diese Therapie, weil sie wissen, dass es wirkt, auch wenn die Methode nach westlichen Maßstäben noch nicht ganz erforscht ist.